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Aktuelles rund um die neue Orgel in Heppenheim

Die Pfeifen der Trompette 8' werden für den Einbau vorbereitet.

Die Kerne der Holzpfeifen für die tiefen Oktaven der Rohrflöte 8' und des Gedeckt 8' werden mit den Seitenbrettern verleimt.

Die Terassen sind in die Spieltischkonsole eingepaßt und werden im nächsten Arbeitsschritt mit den Registerschaltern bestückt.

Die fertigen Gehäuse-Elemente liegen zum Einbau bereit.

Die Rasterbretter für die Prospektpfeifen der neuen Orgel sind gebohrt.

Die Bretter über den Prospektpfeifen werden zusammengeleimt.

Frieder Asch baut die Pfeifen des Subbass 16' in das Pedalgehäuse ein.

Patricia Gabriac leimt die Rasterstützen ein.

Karl-Heinz Hermann unterstützt Joonhae Kim bei der Arbeit an der Langlochbohrmschine.

Es werden neue Pfeifen wie auch einige Pfeifen aus der Vorgängerorgel in der neuen Orgel verwendet.

Das Pedalgehäuse Subbass 16'

Orgel für Heppenheim:

Innanansicht des Schwellgehäuses.

Pfeife für Pfeife wir in aufwendiger Handarbeit in die entsprechenden Rasterbretter eingebrannt. Bei über 1500 Pfeifen eine langwierige Arbeit.

Die heißglühenden Brennkolben.

Silke Paal und Patricia Gabriac brennen die Rasterbretter aus.

In unserem Montagesaal bauen wir das Schwellwerksgehäuse komplett auf.

Silke Paal und Patricia Gabriac nehmen die genauen Durchmesser für die Kernlochbohrung ab. Nach dem Bohren der Löcher werden sie auf das endgültige "Passmaß" eingebrannt.

Die Registerzugmagnete des Hauptwerks (im Vordergrund) und die des 3.Manuals (ganz hinten) sind an die Schleifen angehängt.

Die Spielmechanik der Hauptwerks-Seite ist fertig am Spieltisch angehängt. Nun beginnen die Arbeiten für die Spielmechanik der Schwellwerks-Seite.

Orgelbauer Frieder Asch hängt die Abstrakten des Hauptwerks in den Winkelbalken zum Spieltisch ein.

Ein Blick über die Kränze des Schwellwerkgehäuses zum technischen Aufbau des Hauptwerkes.

Orgelbauer Frieder Asch montiert die Spieltischchassis.

Der Gesamtplan der Orgel.

Die Schleifen aus feinstem Eichenholz garantieren eine sehr lange und hohe Funktionssicherheit.

Der Blick von unten auf die beiden Abstraktenbahnen von Hauptwerk und Schwellwerk.

Die Abstraktenbahnen von der Windlade zum Wellenbrett.

Orgelbauer frieder Asch baut die Spielmechanik ein.

Die Vormontage des Untergehäuses für die Hauptwerk-Seite ist fertiggestellt. Nun beginnen die Einbauarbeiten der Windanlage und der Spielmechanik.

Schreinermeister Jürgen Lay beginnt mit den Arbeiten am Schleierwerk zur neuen Orgel.

Orgelbauer Martin Steiner montiert die Teile des Schwellerkes.

Schreinermeister Jürgen Lay verputzt die Gehäuseteile des Hauptwerkes.

Der Blick von vorne auf das Schwellwerk. Im unteren Teil ist gut der Balg zu erkennen.

Die Tragrahmen für das Schwellwerk stehen und die Windladen sind eingelegt. Nun folgen der Einbau der Windanlage und der Spielmechanik.

Patricia Gabriac beim Zusammenlegen der Friese für das Pedalgehäse.

Die Windladen sind kurz vor der Fertigstellung.

Schreinermeister Jürgen Lay setzt den Gehäusekranz zusammen.

Die Elemente für das Untergehäuse sind fertig gestellt.

Silke Paal stanzt die Leder für die Ventilanhängungen aus.

Der Gehäusekranz auf dem später das Obergehäuse steht ist vorbereitet.

Patricia Gabriac hobelt die Friese für das Pedalgehäuse aus.

Die Windladen sind fast fertig. Orgelbauer Martin Jäger (rechts) und Lorenz Schwörer setzten die Stöcke auf.

Ein Blick auf die Windlade noch ohne Schleifendichtungen.

Freitag. den 16.Oktober 2009: Schreinermeister Jürgen Lay verleimt die Seitenwangen des Spieltischgehäuses der Orgel.

4.Oktober 2009: Orgelbauer Frieder Asch hat die Spielmechnik in das Spieltischgehäuse eingebaut. Als nächstes werden die Klaviaturbacken und die Klaviaturen eingebaut.

Schreinermeister Jürgen Lay hat die Untergehäuseteile mit lösbaren Eckverbindungen versehen und die Zapfenverbindungen zum Hauptkranz gefräst.

Schreinermeister Jürgen Lay stellt die fertig verleimten Rahmen mit Füllungen für das Untergehäuse ab.

29.Oktober 2009: Die Arbeiten an Windlade, Gehäuse und Spieltisch gehen weiter: Karl Heinz Hermann verputzt mit einem Putzhobel die Windladenkorpusse.

Die Zuschnittarbeiten für das Gehäuse der neuen Orgel gehen weiter: Lorenz Schwörer zeichnet die Zuschnitte auf die Holzdielen an. Danach werden diese mit der Zuschnittsäge auf die richtige Länge und Breite gesägt und dann mit der Abrichthobelmaschine von Hand ausgehobelt.

23.Oktober 2009: Schreinermeister Jürgen Lay hat die Holzarbeiten am Spieltischgehäuse abgeschlossen und überpfüft die Endmaße. Im nächsten Arbeitsschritt werden wir die Spielmechnik in das Spieltisch-Gehäuse einbauen.

Karl Heinz Hermann dreht die Führungsstifte für die Ventile ein. Dabei ist auf die genaue winklige Ausrichtung zu achten, damit das Ventil später auch richtig funktioniert.

Martin Jäger kontrolliert die Bohrungen in den Windladen und entfernt die beim Bohren entstandenden Grate. Werden diese nicht sorgfältig entfernt, können sie später mit dem Orgelwind in die Pfeifen geblasen werden und dort den Klang negativ beinflussen.

19.Oktober 2009: Frieder Asch beginnt damit die Klaviaturen des 3-manualigen Spieltisches auf die bereits fertig gestellte Mechanik-Chassis aufzusetzen.

Freitag. den 16.Oktober 2009: Schreinermeister Jürgen Lay verleimt die Seitenwangen des Spieltischgehäuses der Orgel.

Karl Heinz Hermann bohrt die Löcher für die Stützen der Rasterbretter. 

12.Oktober 2009: Orgelbauer Martin Steiner, Lorenz Schwörer und Karl-Heinz Hermann haben heute den Gehäusekranz des Schwellwerk-Gehäuses verleimt.

Schreinermeister Jürgen Lay hat den unteren Teil des Spieltisch-Gehäuses fertig gestellt, nun beginnen die Arbeiten mit dem oberen Teil.

Orgelbauer Martin Steiner verbindet Teile des Schwellgehäuses.

Freitag, den 9.Oktober 2009: Lorenz Schwörer fertigt die Lager für die Schwellertüren.

Orgelbauer Frieder Asch fertigt die Bälge und die Motorkästen der neuen Orgel für die katholische Kirchengemeinde „Erscheinung des Herrn“ in Heppenheim.

Donnerstag, den 1.Oktober 2009: 

Unser Windladenbauer Martin Jäger und Auszubildender Karl-Heinz Hermann legen die vorbereriteten Stöcke auf die Windladen-Korpusse auf. Nach dem Auflegen der Stöcke werden die Pfeifen-Teilungen angezeichnet und die Bohrungen für die Pfeifen angestochen.

Das Spieltischchasis für den 3manuailgen Spieltisch ist fertig gestellt.

Die Windladen sind verleimt und die Ventilschlitze gefräst.

 

 

Schreinermeister Jürgen Lay fertigt die Motorkästen für die Orgel in Heppenheim.

Die Windladenrahmen sind fertig eingenutet. Im Bild links setzen Martin Jäger und Kar-Heinz Hermann die Schiede aus Eichenholz ein.

Montag, den 17 August 2009:

In unserer Orgelbau-Werkstatt baut Orgelbauer Frieder Asch die Spieltischmechanik für den freistehenden Spieltisch zusammen.

Die Pfeifen des offenen 16´der Vorgängerorgel werden komplett überarbeitet.

Die längsten Pfeifen.

Pfarrer Schega in unserer Werkstatt.

Besuch der Gemeinde aus Heppenheim in Merdingen (www.orgel-merdingen.de)

 
Waldkircher Orgelbau
Gewerbekanal 3
79183 Waldkirch
www.waldkircher-orgelbau.de